Reliefdruck – Eine wundervolle Art, Individualität zu schaffen

Verfasst am 31. Juli 2018

Der Reliefdruck wird auch als Thermoreliefdruck oder Quelldruck bezeichnet. Er ist eine wunderbare Möglichkeit zur Ausarbeitung und Hervorhebung von Schriften oder Formen.

Der Reliefdruck kam Ende der 1970er Jahre aus den USA nach Europa. In den USA werden fast zwei Drittel aller Visitenkarten im Reliefdruck hergestellt. Auch in Europa ist die Technik sehr beliebt, um hochwertige Akzidenzdrucksachen wie Geschäftspost oder Glückwunschkarten zu veredeln.

Der vorzugsweise im Offsetdruck hergestellte, frische Abzug wird mit einem Kunststoffgranulat bestreut, das sich mit der jeweiligen, noch nassen Druckfarbe verbindet, jedoch vom blanken Papiergrund abgesaugt werden kann. Man kann dem Granulat auch Perlglanzpigmente beimengen.

Bei einer anschließenden Hitzebehandlung in einem Infrarot-Heizgerät verschmilzt das farblose Pulver mit der feuchten Druckfarbe, quillt auf, trocknet und bildet anschließend die gewünschte reliefartige, ca. 0,2 mm hohe Erhebung, die visuell und haptisch als „aufwändig, vornehm“ wahrgenommen wird.

Es kann jeder gewünschte Pantone- oder HKS-Ton verwendet werden. Als Druckträger sind glatte, nicht saugfähige Papiere ab 90 g/m² geeignet.

Ihr Firmenlogo als erhabene Akzentuierung auf dem Briefbogen, der Visitenkarte oder dem Briefumschlag wird sicher Aufmerksamkeit erzeugen. Probieren Sie es aus.

Der Reliefdruck wird auch als Thermoreliefdruck oder Quelldruck bezeichnet. Er ist eine wunderbare Möglichkeit zur Ausarbeitung und Hervorhebung von Schriften oder Formen.

Der Reliefdruck kam Ende der 1970er Jahre aus den USA nach Europa. In den USA werden fast zwei Drittel aller Visitenkarten im Reliefdruck hergestellt. Auch in Europa ist die Technik sehr beliebt, um hochwertige Akzidenzdrucksachen wie Geschäftspost oder Glückwunschkarten zu veredeln.

Der vorzugsweise im Offsetdruck hergestellte, frische Abzug wird mit einem Kunststoffgranulat bestreut, das sich mit der jeweiligen, noch nassen Druckfarbe verbindet, jedoch vom blanken Papiergrund abgesaugt werden kann. Man kann dem Granulat auch Perlglanzpigmente beimengen.

Bei einer anschließenden Hitzebehandlung in einem Infrarot-Heizgerät verschmilzt das farblose Pulver mit der feuchten Druckfarbe, quillt auf, trocknet und bildet anschließend die gewünschte reliefartige, ca. 0,2 mm hohe Erhebung, die visuell und haptisch als „aufwändig, vornehm“ wahrgenommen wird.

Es kann jeder gewünschte Pantone- oder HKS-Ton verwendet werden. Als Druckträger sind glatte, nicht saugfähige Papiere ab 90 g/m² geeignet.

Ihr Firmenlogo als erhabene Akzentuierung auf dem Briefbogen, der Visitenkarte oder dem Briefumschlag wird sicher Aufmerksamkeit erzeugen. Probieren Sie es aus.

Schreibe einen Kommentar