Last-Minute-Ideen für Ihre Weihnachtsgrüße

Verfasst am 13. Dezember 2016
Advent. Advent. Ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier. Dann steht Weihnachten vor der Türe. Dieses kleine Gedicht kennen Sie sicher. Doch kennen Sie auch den fünften Vers?  “… und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt!”  Leider ist es jedes Jahr das gleiche. Weihnachten kommt so plötzlich und Sie haben immer noch keine Grußkarten an Ihre Kunden versendet. Dann aber schnell.

 

Ich habe für Sie ein paar Last-Minute-Ideen für nette Weihnachtsgrüße

1. Schreiben Sie ein paar Zeilen per Hand an die wichtigsten Kunden

Wenn Sie nicht noch Weihnachtskarten aus dem Vorjahr auf Lager haben, haben Sie ein weiteres Problem. Denn neue Karten drucken lassen, ist fast zu spät [Anmerkung: Wenn Sie heute bei uns Ihre Karten mit Ihrem Logo drucken lassen, erhalten Sie diese innerhalb der nächsten 5 Arbeitstage und können noch alles raussenden].

Was also tun? Nicht in Panik verfallen. Schreiben Sie ein paar persönliche Zeilen mit dem Füller zumindest für Ihre wichtigsten Kunden / Geschäftspartner. Hier können Sie ruhig eine weiße Karte oder eine Standard-Weihnachtskarte nutzen. Der persönliche Stil durch Ihre Handschrift macht viel des 0815-Kärtchens wieder gut.

2. Lassen Sie die Karten von jemand anderem schreiben

Sie haben keine Zeit, um wenigstens den wichtigsten Kunden eine Karte zu schreiben? Sie können sich unter Ihren vielen Kunden nicht entscheiden? Bevor Sie gar nichts schreiben oder zur Standard-Karte mit Text aus dem Drucker greifen, habe ich einen weiteren Tipp für Sie. Lassen Sie die Karten von jemand anderem schreiben!

Ja, es gibt wirklich Dienstleister, die für andere Weihnachtskarten schreiben. Das ist zwar teuer, aber immerhin. Schauen Sie mal hier.

3. Lassen Sie einen Roboter per Hand schreiben

Bei größeren Mengen können Sie auch einen anderen Dienst nutzen. Es gibt in Deutschland nämlich eine Firma, die schreibt Ihnen die Karten (oder Briefe) handschriftlich. Dabei sitzen allerdings nicht unzählbar viele Mitarbeiter an Schreibtischen und schreiben, bis die Hand wehtut, nein die Karten werden von Robotern erstellt. Dazu werden echte Füller (Lamy® oder Mont-Blanc®) in eine Vorrichtung gespannt, die dann die entsprechenden Texte auf das Papier bringen – dem menschlichen Schreiben gar nicht unähnlich.

Sie suchen sich ein Kartenmotiv aus, geben Ihren eigenen Text über deren Webseite ein, laden die Adressdatei hoch und können sich zurücklehnen. Der Roboter schreibt nun Ihren Text in die Karten und die Adresse auf die Umschläge.

Bevor die Schriftstücke durch den Anbieter versendet werden (aktuell innerhalb von 3-5 Werktagen), kontrolliert ein Mensch nochmal die Qualität.

Ich gebe zu, ein echter Brief oder eine echte Karte wären schöner. Aber die Not macht erfinderisch, zumal die Karten wie echt aussehen, weil sie eben mit echter Tinte erstellt und nicht gedruckt werden.

Im kommenden Jahr sollten Sie dann etwas früher an Ihre Weihnachtskarten denken. Wir erinnern Sie gerne.

Ihr Herbert Tillmann

Foto: Pensaki GmbH

 

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